Corona-Virus: Aktuelle Lage

Auf Beschluss der Bundesregierung gilt aktuell ein deutschlandweiter Lockdown.

Der Lockdown betrifft vielfältige Lebens- und Wirtschaftsbereiche und somit auch den ÖPNV. 

Auf Grundlage des neuen Infektionsschutzgesetzes („Bundes-Notbremse“) hat die Landesregierung NRW ihre Coronaschutzverordnung NRW nochmals angepasst und eigene, strengere Regelungen für den ÖPNV in NRW festgelegt.

Die aktuelle Fassung (gültig bis 14.05.2021) sieht vor, dass Fahrgäste in NRW unabhängig vom Inzidenzwert eine sog. Atemschutzmaske (mindestens FFP2-Standard oder gleichwertig) tragen müssen. 

Damit entfällt die bisherige Regelung, welche grundsätzlich auch sogenannte OP-Masken/medizinische Masken erlaubte.

 

Sogenannte OP-Masken/medizinische Masken, Stoffmasken, Tücher,  Schals sowie andere Alltagsmasken sind nicht mehr erlaubt.

Wer keine Maske im ÖPNV trägt, dem droht laut aktueller Corona-Schutz-Verordnung NRW ein Bußgeld von 150 Euro. Wer sich lediglich mit einer Alltagsmaske schützt, muss ein Bußgeld von 50 Euro zahlen.

Nur gemeinsam können wir die hohe Zahl an Neuinfektionen senken. Durch das Tragen einer FFP2-Maske im ÖPNV tragen wir alle dazu bei, potenzielle Infektionswege frühzeitig abzuschneiden und dem Virus keine Chance für eine weitere Verbreitung zu geben.

Die neuen Virus-Mutationen verbreiten sich noch schneller, als der ursprüngliche Covid-19-Erreger. Daher ist es wichtiger denn je, das Infektionsrisiko zu reduzieren.

Die FFP2-Masken tragen noch besser als herkömmliche Alltagsmasken dazu bei, sich und andere zu schützen!

Die Maskenpflicht gilt in Bussen und Bahnen sowie an Bahnsteigen, Haltestellen und in Bahnhöfen.

Zur Reduzierung des Infektionsrisikos bitten wir alle Fahrgäste, sich bestmöglich auf den Bahnsteigen und in den Fahrzeugen zu verteilen und alle Türen zu benutzen.

Das Bußgeld für das Nicht-Tragen einer Maske beträgt laut aktueller Corona-Schutz-Verordnung NRW 150 Euro und wird vom Ordnungsamt verhängt. Wer sich lediglich mit einer Alltagsmaske schützt, muss ein Bußgeld von 50 Euro zahlen.

Falls Sie ein Attest haben, zeigen Sie dies bei Kontrollen bitte unaufgefordert vor.

Von der Verpflichtung zum Tragen einer Maske ausgenommen sind:

- Kinder, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sowie

- Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können. Das Vorliegen der medizinischen Gründe ist durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, welches auf Verlangen vorzulegen ist.

Was können Sie sonst noch tun, um sich und andere zu schützen?

  • Halten Sie an Bahnsteigen, Haltestellen und in Fahrzeugen Abstand zu anderen Fahrgästen.
     
  • Lassen Sie andere Fahrgäste erst aussteigen und steigen dann ein.
     
  • Fahren Sie nach Möglichkeit früher oder später als sonst üblich, um die Hauptverkehrszeiten zu vermeiden.
     
  • Verzichten Sie möglichst darauf, während der Fahrt oder beim Warten zu essen und zu trinken. Bitte meiden Sie längere Telefonate.

Beachten Sie die allgemeinen Hygieneregeln:  

  • Waschen Sie sich häufig Ihre Hände mit Seife und Wasser für mindestens 20 Sekunden.
  • Vermeiden Sie Berührungen von Mund, Augen und Nase.
  • Beachten Sie die Nies- und Husten-Etikette: Verwenden Sie ein Taschentuch oder die Armbeuge. Wenden Sie sich von anderen Personen ab, wenn Sie husten oder niesen müssen.
  • Verzichten Sie auf Berührungen, wie beispielsweise das Händeschütteln.

Weitere Informationen und wichtige Adressen

Robert-Koch-Institut:

RKI - Coronavirus


Bundesgesundheitsministerium:

BMG - Aktuelle Lage