Corona-Virus: Aktuelle Lage

Auf Beschluss der Bundesregierung gilt der aktuelle Lockdown deutschlandweit bis zum 14. Februar 2021.

Der Lockdown betrifft vielfältige Lebens- und Wirtschaftsbereiche und somit auch den ÖPNV. Um das Infektionsrisiko weiter zu reduzieren, ist das Tragen einer medizinischen Maske im ÖPNV seit Montag, dem 25. Januar 2021, Pflicht.

Stoffmasken, Tücher,  Schals sowie andere Alltagsmasken sind nicht mehr erlaubt.

Wer keine Maske im ÖPNV trägt, dem droht laut aktueller Corona-Schutz-Verordnung NRW ein Bußgeld von 150 Euro. Wer sich lediglich mit einer Alltagsmaske schützt, muss ein Bußgeld von 50 Euro zahlen.

Nur gemeinsam können wir die hohe Zahl an Neuinfektionen senken. Durch das Tragen einer medizinischen Maske im ÖPNV tragen wir alle dazu bei, potenzielle Infektionswege frühzeitig abzuschneiden und dem Virus keine Chance für eine weitere Verbreitung zu geben.

Die neuen Virus-Mutationen verbreiten sich noch schneller, als der ursprüngliche Covid-19-Erreger. Daher ist es wichtiger denn je, das Infektionsrisiko zu reduzieren.

Die medizinischen Masken tragen noch besser als herkömmliche Alltagsmasken dazu bei, sich und andere zu schützen!

Medizinische Masken sind sogenannte OP-Masken und Masken des Typs FFP2 und KN95

Solche medizinischen Masken schützen sowohl den Träger der Maske, als auch die anderen!

Die Maskenpflicht gilt in Bussen und Bahnen sowie an Bahnsteigen, Haltestellen und in Bahnhöfen.

Zur Reduzierung des Infektionsrisikos bitten wir alle Fahrgäste, sich bestmöglich auf den Bahnsteigen und in den Fahrzeugen zu verteilen und alle Türen zu benutzen.

Das Bußgeld für das Nicht-Tragen einer Maske beträgt laut aktueller Corona-Schutz-Verordnung NRW 150 Euro und wird vom Ordnungsamt verhängt. Wer sich lediglich mit einer Alltagsmaske schützt, muss ein Bußgeld von 50 Euro zahlen.

Falls Sie ein Attest haben, zeigen Sie dies bei Kontrollen bitte unaufgefordert vor.

Von der Verpflichtung zum Tragen einer Maske ausgenommen sind:

- Kinder bis zum Schuleintritt sowie

- Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können. Das Vorliegen der medizinischen Gründe ist durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, welches auf Verlangen vorzulegen ist.

Soweit Kinder unter 14 Jahren aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, ist ersatzweise eine Alltagsmaske zu tragen.

Was können Sie sonst noch tun, um sich und andere zu schützen?

  • Halten Sie an Bahnsteigen, Haltestellen und in Fahrzeugen Abstand zu anderen Fahrgästen.
     
  • Lassen Sie andere Fahrgäste erst aussteigen und steigen dann ein.
     
  • Fahren Sie nach Möglichkeit früher oder später als sonst üblich, um die Hauptverkehrszeiten zu vermeiden.
     
  • Verzichten Sie möglichst darauf, während der Fahrt oder beim Warten zu essen und zu trinken. Bitte meiden Sie längere Telefonate.

Beachten Sie die allgemeinen Hygieneregeln:  

  • Waschen Sie sich häufig Ihre Hände mit Seife und Wasser für mindestens 20 Sekunden.
  • Vermeiden Sie Berührungen von Mund, Augen und Nase.
  • Beachten Sie die Nies- und Husten-Etikette: Verwenden Sie ein Taschentuch oder die Armbeuge. Wenden Sie sich von anderen Personen ab, wenn Sie husten oder niesen müssen.
  • Verzichten Sie auf Berührungen, wie beispielsweise das Händeschütteln.

Weitere Informationen und wichtige Adressen

Robert-Koch-Institut:

RKI - Coronavirus


Bundesgesundheitsministerium:

BMG - Aktuelle Lage