Machbarkeitsstudie "Ausbau Oberbergische Bahn"

Präsentation der Ergebnisse am 19. März 2021 (digitale Konferenz mit Verkehrsminister Hendrik Wüst)

Bündnis Oberbergische Bahn

Auf der Oberbergischen Bahn, der Linie RB 25, kommt es immer wieder zu erheblichen Beeinträchtigungen. Die Unregelmäßigkeiten sind größtenteils auf unzureichende Infrastruktur zurückzuführen: Die Strecke ist größtenteils eingleisig angelegt und damit sehr verspätungsanfällig. Dabei ist die Oberbergische Bahn wichtig für den starken Pendlerverkehr und stellt für etliche Städte und Gemeinden die einzige Eisenbahnverbindung nach Köln dar.

Aus diesem Grund wurde das "Bündnis Oberbergische Bahn" gegründet. Das Netzwerk verfolgt das Ziel, den Betrieb der RB 25 leistungsfähiger zu machen. Um die möglichen Varianten auszuloten, hat der Nahverkehr Rheinland einen Gutachter mit einer Machbarkeitsstudie zum Ausbau der Linie beauftragt. Teile der Strecke sollen im Rahmen des Projektbündels Knoten Köln elektrifiziert werden. Geplant ist eine neue S-Bahn, die dann nicht mehr am Kölner Hansaring endet, sondern über die geplante Westspange nach Hürth-Kalscheuren und Euskirchen bis nach Kall in der Eifel fährt.

Die Ergebnisse der Untersuchung zu diesem für das Bergische Land so wichtigen Verkehrsprojekt möchten wir Ihnen im Namen des Bündnis Oberbergische Bahn, im Beisein von NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst, im Rahmen einer digitalen Konferenz vorstellen:

am Freitag, 19. März 2021
in der Zeit von 11.00 bis 12.30 Uhr

Bitte melden Sie sich bis zum 12. März 2021 über das untenstehende Anmeldeformular an. Die Zugangsdaten zu der digitalen Konferenz senden wir Ihnen nach erfolgter Anmeldung rechtzeitig zu.

Hinweis: Sollten Sie sich bereits für den 15. Januar registriert haben, bleibt Ihre Anmeldung auch für den neuen Termin bestehen und Sie erhalten die Zugangsdaten rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail. 

Anmeldeformular "Machbarkeitsstudie Oberbergische Bahn"